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Peeling

Peeling

 

Was ist ein Peeling

 

Was ist ein Peeling?

 

Das Wort Peeling stammt aus dem englischen und ist mit „schälen“ oder „pellen“ zu übersetzen. Grundsätzlich ist zwischen zwei Arten des Peelens zu unterschieden, dem mechanischen und dem chemischen Peeling.

 

 

Was Kleopatra wusste

 

Wie es der Titel erahnen lässt, geht die Geschichte des Peelings weit zurück. In Europa werden Peelings erst seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts praktiziert. Erste Aufzeichnungen belegen, dass Peelings – wer hätte es anders erwartet – ihre Geburtsstunde im alten Ägyptern verzeichnen. Die berühmt, berüchtigten Ziegenmilchbäder der Kleopatra waren kostspielig, dafür effektiv. Die enthaltene Milchsäure hatte einen verjüngenden Effekt. Genau genommen, liegt hier ein Beispiel für die Funktionsweise eines chemischen Peelings vor. Die Römer und Griechen der Antike vermischten Olivenöl und Salz, um ihre Haut zart und geschmeidig zu halten. Diese Paste massierten die alte Griechen bzw. Römer mit einer Bürste aus Ziegenhaar ein.

 

 

Das Bad zum eignen Wellnessbereich machen

 

 

Wie wirken Peelings und was bringen sie mir?

 

Die eigene Hautschicht löst sich im Schnitt nach einem Monat von selbst. Peelings beschleunigen diesen Prozess und können somit vorbeugend gegen das Verstopfen von Poren durch abgestorbene Hautpartikel und hartnäckige Schmutzpartikeln wirken. Desto stärker ein Peeling angereichert ist, desto tiefer dringt dieses ein und und trägt die Hautschichten ab. Bei mechanischen Peelings ist die Stärke von der Beschaffenheit der Körnung abhängig, bei chemischen Peelings von der Konzentration der verwendeten Säure, die das Eiweiß der Haut gerinnen lässt – klingt schlimmer als es tatsächlich ist! Peelings bereiten Ihre Haut optimal auf die folgende Pflegeroutine vor, ein gut angewandtes Peeling öffnet Ihre Poren, Pflegeprodukte, die Sie anschließend auftragen dringen somit besser und wirksamer ein.

 

 

 

Gesichtscreme

 

 

 

Mechanische vs. Chemische Peelings – welches ist das richtige für mich?

 

 

Mechanische Peelings

 

Unter mechanische Peelings fallen Pasten sowie harte Bürsten und Microfasertücher. Pasten werden besonders gerne aus Tonerde, Salze und Kaffeesatz gemischt. Um Peelings billig anbieten zu können, setzen einige Anbieter Kunststoffpartikel als Peelingkörper ein. Diese sogenannten Mikroplastiken schaden besonders der Wasserökologie , setzen Sie daher lieber auf natürliche Peelingpartikel wie Kokosraspeln oder zermahlene Kerne. Mit einem mechanisches Peeling pflegen Sie Ihre Haut gleich auf zwei Arten. Zum einen durch das Abtragen der abgestorbenen Hautschichten, zum anderen steigern Sie das durchbluten an der gepeelten Stelle. Besonders im Gesicht wird dies durch einen strahlenden, gesunden und rosigen Teint erkennbar.

 

 

Peeling mit Salz

 

 

Chemische Peelings

 

Chemische Peelings funktionieren anders als mechanische Peelings nicht über den „Reibe-Effekt“, sondern durch den Einsatz von Säuren wie: Frucht-, Trichloressigsäuren oder Tretinoin. Diese Stoffe spalten das Eiweiß der Haut tragen somit beim Abtragen der obersten Hautschichten bei. Da es beim zusammensetzen dieser Peelings Fachwissen erfordert, raten wir Ihnen diese Art des Peelings durch professionelle Anbieter wie Ihrer Kosmetiker/in des Vertrauens in Anspruch zu nehmen. Peelings, welche für den Hausgebrauch zu erwerben sind, sind häufig unterdosiert, daher versprechen diese wenig bis keinen Effekt. Lassen Sie die Finger von hoch dosierten frei käuflichen chemisch wirkenden Peelings! Diese gehören definitiv in die Hände eines Fachmannes- bzw. in die einer Fachfrau! Besonders von Eigenbehandlungen mit Tretinoin ist abzuraten, da es sich hierbei um eine Vitamin-A-Säure handelt. Diese wird beispielsweise bei der Behandlung von schweren Fällen von Akne sowie bei der Behandlung von Leukämie verwendet.

 

 

Natürliche Peelingseife mit Hanföl Fruchtpeeling mit Grapefruit Kaffeepeeling Wärmendes Vanillepeeling

         

 

 

Wie wirken Peelings und was bringen sie mir?

 

Die eigene Hautschicht löst sich im Schnitt nach einem Monat von selbst. Peelings beschleunigen diesen Prozess und können somit vorbeugend gegen das Verstopfen von Poren durch abgestorbene Hautpartikel und hartnäckigeren Schmutzpartikeln wirken. Desto stärker ein Peeling angereichert ist, desto tiefer dringt dieses ein und trägt die Hautschichten ab. Bei mechanischen Peelings ist die Stärke von der Beschaffenheit der Körnung abhängig, bei chemischen Peelings von der Konzentration der verwendeten Säure, die das Eiweiß der Haut gerinnen lässt – klingt schlimmer als es tatsächlich ist! Peelings bereiten Ihre Haut optimal auf die folgende Pflegeroutine vor, ein gut angewandtes Peeling öffnet Ihre Poren, Pflegeprodukte, die Sie anschließend auftragen dringen somit besser ein.

 

 

Wie oft ist ein Peeling anzuwenden und gut für mich?

 

 

Wie häufig sollte ich meine Haut peelen?

 

 

Dies ist von Ihrem Hauttypen abhängig. Sensible Haut ist – verständlicherweise – seltener als weniger empfindliche Haut zu peelen. Desto anfälliger die Haut für Irritationen ist, desto vorsichtiger sind die Produkte zu wählen. Natürliche Inhaltsstoffe führen seltener zu einer unerwünschten Reaktion. Natürlich können ebenfalls allergische Reaktionen gegenüber pflanzlichen Stoffen auftreten, ein Allergietest schafft Klarheit.

 

 

Empfindliche Haut

 

 

Sie wissen, dass ihre Haut sensibel auf äußere Einflüsse reagiert? Dann ist ein Peeling nicht häufiger als einmal pro Monat anzuwenden.

 

 

Trockene Haut

 

 

Peelen Sie trockene Haut nicht häufiger als einmal pro Woche. Wenden Sie nach dem Peeling eine feuchtigkeitsspendende Creme an.

 

 

Zu Unreinheiten tendierender Haut und normale Haut

 

 

Ihre Haut tendiert zu Mitessen und anderen Unreinheiten, die ihr Hautbild uneben wirken lassen? Probieren Sie es mit Peelings, die Sie zweimal pro Woche anwenden.

 

 

 

Gesichtsbürste

 

 

Peelings für Körper und Gesicht

 

Es besteht ein Unterschied zwischen Peelings für das Gesicht und für den Körper. Da die Beschaffenheit Ihrer Haut an verschiedenen Körperregionen unterschiedlich ist, ist ebenfalls das Peeling den verschiedenen Bedürfnissen dieser Regionen anzupassen. Für ein Körperpeeling legen wir Ihnen Peelings mit gröberen Peelingpartikel nahe. Für Ihr Gesichtspeeling sind feinere Peelingkörper und weniger ölige Inhaltsstoffe empfehlenswert. Peelinghandschuhe oder -bürsten sind für Ihren Körperbereich und Beine gut geeignet, im Gesichtsbereich ist mit sanftere Bürsten und einem geringen Druck zu arbeiten.

 

 

Peeling-Anwendung

 

 

Sie haben das richtige Peeling Produkt? Ausgezeichnet! Dann erklären wir Ihnen wie Sie Ihre neues Pflegeprodukt anwenden können und wie Sie den besten Effekt erwirken. Vor Beginn ist ein Verträglichkeitstest empfehlenswert. Tragen Sie dazu das Peeling an einer Stelle wie beispielsweise Ihrem Unterarm auf, entfernen Sie das Peeling nach der Behandlung und beobachten Sie die Stelle – tritt keine Irritation auf, können Sie die Behandlung fortsetzen.

 

 

Das Gesichtspeeling

 

Gesichtspeeling

 

Das Gesicht ist unsere Visitenkarte, daher sind wir darauf bedacht dieses strahlend und gepflegt zu halten.

 

 

Erster Schritt: Reinigen Sie Ihr Gesicht. Am besten mit einer milden Waschlotion. Anschließend mit einer Gesichtsseife und klarem Wasser nachspülen.

 

 

Zweiter Schritt: Tragen Sie eine beliebige Menge auf Ihrem Gesicht auf (wir empfehlen eine Haselnussgröße).

 

 

Dritter Schritt: Das Peeling mit kreisenden Bewegungen auf dem Gesicht bis zum Dekolleté verteilen. Berücksichtigen Sie vor allem die T-Zone, welche besonders anfällig für Unreinheiten ist. Sparen Sie ihre Lippen sowie den Augenbereich aus.

 

 

Vierter Schritt: Spülen Sie das Peeling mit klarem Wasser ab und nutzen eine pflegende Creme, die Ihrem Hauttyp entspricht.

 

 

 

 

Das Handpeeling

 

Handpeeling - einfach und schnell Anwenden

 

 

Wir begrüßen und wir verabschieden einander mit unserer Hand, gepflegte und weiche Hände hinterlassen einen guten Eindruck. Für das Handpeeling sind vor allem Peelings mit gröberen Peeling Körpern wie beispielsweise Salz oder Zucker zu empfehlen.

 

 

Erster Schritt: Waschen Sie Ihre Hände mit einer Seife und bringen gegebenenfalls Ihre Nägel in Form.

 

 

Zweiter Schritt: Nehmen Sie eine walnussgroße Menge in die eine Hand und verteilen das Peeling durch Bewegungen wie beim Händewaschen. Fahren Sie an Ihren Fingern entlang und reiben ihre Handflächen aneinander.

 

 

Dritter Schritt: Waschen Sie Ihre Hände mit klarem Wasser ab – nutzen Sie nach Bedarf eine feuchtigkeitsspendende Creme.

 

 

Das Körperpeeling

 

Körperpeeling - Wellness im eignen Bad

 

Pickel können am ganzen Körper entstehen. Verwenden Sie für Ihren Körper nach Belieben Peeling Produkte wie Pasten oder spezielle Bürsten und Handschuhe. Das Peeling für den Körper lässt sich ausgezeichnet unter der Dusche praktizieren oder in einen privaten Spa-Tag integrieren.

 

Erster Schritt: Geben Sie eine gewünschte Menge auf die Handfläche und beginnen beispielsweise von oben nach unten Ihren Körper mit kreisenden Bewegungen zu massieren.

 

Zweiter Schritt: Lassen Sie ein Peeling auf Honigbasis noch kurz einwirken und brausen Ihrem Körper dann wie gewohnt ab.

 

 

Spa für daheim

 

 

Und jetzt sind Sie an der Reihe!

 

Sie haben noch Fragen? Schreiben Sie uns doch ganz einfach über Facebook, wir beantworten Ihre Fragen gerne! 

 

 

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Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ihnen Ihre Seifenwerkstatt Pfinztal.